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	<title>Rainer Wanner</title>
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		<title>Security of systems that have network access</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[opinion]]></category>

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		<description><![CDATA[There is a lot of discussion regarding how to secure systems that have network/internet access. We talk about firewalls, virus scanners, authentication, authorisation, passwords, encryption, VPN, SSL  and a lot of other methods to secure access, communication, storage of data. Does the right combination of methods will help to secure a system? Yes? Are we [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>There is a lot of discussion regarding how to secure systems that have network/internet access. We talk about firewalls, virus scanners, authentication, authorisation, passwords, encryption, VPN, SSL  and a lot of other methods to secure access, communication, storage of data.</p>
<p>Does the right combination of methods will help to secure a system? Yes? Are we sure that this will really do the deal?</p>
<p>I´m not sure. It will not work if</p>
<ol>
<li>someone gets access before the system is secured</li>
<li>a software is on the system that generates a security vulnerability &#8211; which could be related to bugs or design problems of the OS or applications that may open the access to the system</li>
<li>a manufacturer/software producer is placing a vulnerability on one or more components to track information and sending data by avoiding the regular security mechanisms</li>
<li> the system has a hidden trigger that could be activated from outside to provide data</li>
<li>user try to make life easier by generating access to a system in a way not provided by the administrators</li>
<li>&#8230;</li>
</ol>
<p>Is this something that only exists in theory? I don´t think so. Some examples.</p>
<ul>
<li>No.1While installing and configuring a system it may be a short or long timeframe where the system is more open than in productive usage. That may also happen if an administrator is doing changes.</li>
<li>No.2 How many bugfixes, service releases, alerts do we see for OS, firmware, applications every day. We could be sure that someone uses the vulnerability to get access to an &#8220;interesting system&#8221; before the problem is fixed</li>
<li>No.3  CarrierIQ software component on phones using Android to provide data located on the mobile</li>
<li>No.4 &#8220;Silent&#8221;/unvisible SMS send by a public authority to receive position information from a mobile phone over the air</li>
<li>No.5 An additional PC/modem/access point/router is installed by users in a network with unsecure settings to get easy access to the &#8220;world outside&#8221;</li>
</ul>
<p>We learn that we could never be sure that someone gets access to data if you are using a network with internet access. Inside a network data could also be visible to persons that may normally not be allowed to see that information. Take care!</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Planung und Termine, früher und heute</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales Gefüge]]></category>
		<category><![CDATA[opinion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollte man sich vor mehr als 20 Jahren verabreden, so setzte dies eine gewisse Vorplanung voraus. Sobald das Haus oder die Firma verlassen wurde, half nur noch das Aufsuchen einer Telefonzelle, die Nutzung eines anderen Festnetzanschluss oder ein C-Netz-Telefon, um über Änderungen in der Planung zu informieren. Hatte man eine Telefonzelle gesichtet, durfte man sich [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte man sich vor mehr als 20 Jahren verabreden, so setzte dies eine gewisse Vorplanung voraus. Sobald das Haus oder die Firma verlassen wurde, half nur noch das Aufsuchen einer Telefonzelle, die Nutzung eines anderen Festnetzanschluss oder ein C-Netz-Telefon, um über Änderungen in der Planung zu informieren.</p>
<p>Hatte man eine Telefonzelle gesichtet, durfte man sich dann mit defekten Apparaten, fehlenden Münzen, Münzen, die immer wieder abgewiesen wurden oder Geräten, die auf Telefonkarten umgestellt waren, herumschlagen. C-Netz Telefone für die Mobilkommunikation wiederum waren teuer (Gerätepreis und Kommunikationskosten) und daher weniger stark verbreitet. Infos per SMS, IM, e-mail&#8230; mal schnell unterwegs versenden? Das gab es noch nicht.</p>
<p>Mit steigender Teilnehmerzahl und näherrückendem Termin, wurde es immer unwahrscheinlicher alle Teilnehmer noch rechtzeitig zu erwischen. Planung und Pünktlichkeit waren eine pure Notwendigkeit und Tugend.</p>
<p>Heute, im Zeitalter der permanenten Erreichbarkeit, der vielen mobilen Kommunikationswege scheint die Uhr immer weniger Bedeutung zu haben. Pünktlichkeit wird einer stärkeren Flexibilität geopfert, da schnell und sofort eine Planänderung durchführbar ist.</p>
<p>Bei Notfällen oder zur Information zu geringfügigigen/nicht absehbaren Verspätungen ist dies ein klarer Vorteil. Wenn allerdings der &#8220;Notfall&#8221; zum Regelfall wird, dann schafft man sich kaum Freunde, weil die Verlässlichkeit auf der Strecke bleibt und dies eine Missachtung der Anderen darstellt. Diese haben das Treffen fest eingeplant, andere Termine verlegt, Reiserouten geändert, um alles passend zu bekommen.</p>
<p>Die Generation, die bereits mit Mobiltelefonen/Smartphones, Social Networks aufgewachsen ist, ersetzt sehr oft eine vorausschauende Planung durch ad-hoc Entscheidungen. Der Vorteil liegt natürlich in der gelebten Spontanität. Dem steht allerdings auch gegenüber, dass</p>
<ul>
<li>kaum gelernt wird, kurz- bis langfristig vorausschauend zu planen (ist ja nicht nötig&#8230;)</li>
<li>Wege, Zeit, Ressourcen selten gut optimiert werden oder aufgrund der Kurzfristigkeit sich für eine Optimierung überhaupt eignen würden</li>
<li>die Vorfreude nur von kurzer Dauer ist, also &#8220;die schönste Freude&#8221; nicht ausgekostet wird</li>
<li>ein Generationenkonflikt entstehen kann, wenn sich Menschen der <em>Spontanitätsgruppe</em> mit der <em>Planungsgruppe</em> treffen sollen</li>
</ul>
<p>Die Technologien und Kommunikationsmöglichkeiten auf Kosten der Mitmenschen und zum eigenen &#8220;kurzfristigen Wohl&#8221; auszureizen, schafft mehr Konfliktpotential als Nutzen. Sie bei Bedarf nicht gezielt zu nutzen, heißt aber auch, Optionen ungenutzt zu lassen. Wie so oft, liegt das sinnvolle Optimum irgendwo in der Mitte. Mal weiter links, mal weiter rechts.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Telekom Entertain: Fernsehen am PC schauen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 14:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV+Internet+Telefonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ohne den Media Receiver und TV-Gerät über Entertain fernsehen möchte, kann auf einen PC mit VLC-Player ausweichen. Wie das funktioniert beschreibt ein Beitrag der ARD. Dort ist auch eine Liste der ARD-Sender für den Player zum Download abrufbar. Eine Liste, die auch das ZDF enthält, ist hier zu finden. Vorteile dieses Verfahrens: Für ein [...]
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<li><a href='http://rainerwanner.com/2011/02/telekom-entertain/' rel='bookmark' title='Telekom Entertain'>Telekom Entertain</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ohne den Media Receiver und TV-Gerät über Entertain fernsehen möchte, kann auf einen PC mit VLC-Player ausweichen. Wie das funktioniert beschreibt <a href="http://www.ard-digital.de/Empfang--Technik/IPTV/Software-Download/Software-Download">ein Beitrag der ARD</a>. Dort ist auch eine Liste der ARD-Sender für den Player zum Download abrufbar. Eine Liste, die auch das ZDF enthält, <a href="http://grinch.itg-em.de/entertain/faq/allgemein/multicastadressliste/">ist hier zu finden</a>.</p>
<p>Vorteile dieses Verfahrens:</p>
<ul>
<li>Für ein zweites &#8220;Empfangsgerät&#8221; wird kein zusätzlicher Receiver benötigt</li>
<li>HDTV Programme können auch bei Zugang über ADSL2+ (DSL16+) empfangen werden. Derzeit ist dies über einen Receiver nur für VDSL-Nutzer möglich. Allerdings soll diese Beschränkung zum Jahresende 2011 entfallen.</li>
</ul>
<p>Nachteil dieses Verfahrens:</p>
<ul>
<li>Es sind nur die Sender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten empfangbar. Private Sender sind leider nicht abrufbar.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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<li><a href='http://rainerwanner.com/2011/02/telekom-entertain/' rel='bookmark' title='Telekom Entertain'>Telekom Entertain</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Telekom Entertain: HDTV ohne VDSL ab Ende 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 00:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV+Internet+Telefonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Wettbewerber schon seit einiger Zeit über 16Mbps-Anschlüsse anbieten, wird nun zum Ende des Jahres 2011 auch bei Entertain der Telekom möglich. ADSL2+ genügt dann zum Empfang von HD-Sendern, allerdings mit der Einschränkung, dass parallel wohl weder SD-Empfang noch SD-Aufzeichnungen möglich sind. Das bleibt VDSL vorbehalten. Wenn man nicht in den Zentren wohnt, dann [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Wettbewerber schon seit einiger Zeit über 16Mbps-Anschlüsse anbieten, wird nun zum Ende des Jahres 2011 auch bei Entertain der Telekom möglich. <a href="http://www.teltarif.de/telekom-hdtv-entertain-dsl-sat/news/43835.html">ADSL2+ genügt dann zum Empfang von HD-Sendern</a>, allerdings mit der Einschränkung, dass parallel wohl weder SD-Empfang noch SD-Aufzeichnungen möglich sind. Das bleibt VDSL vorbehalten.</p>
<p>Wenn man nicht in den Zentren wohnt, dann ist VDSL entweder überhaupt nicht verfügbar  oder nur punktuell buchbar. Da es technisch keine echten Hinderungsgründe gibt (über VLC-Player lässt sich HD auch auf dem PC bei ADSL2+ betrachten) und alternative Empfangsmöglichkeiten existieren, dürfte die Entscheidung der Telekom nun gerade noch rechtzeitig kommen.</p>
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<li><a href='http://rainerwanner.com/2011/02/vdsl-werbung/' rel='bookmark' title='VDSL Werbung'>VDSL Werbung</a></li>
<li><a href='http://rainerwanner.com/2011/02/telekom-entertain/' rel='bookmark' title='Telekom Entertain'>Telekom Entertain</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>VDSL Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV+Internet+Telefonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schön, dass man immer mal wieder mit einer Postwurfsendung mit Werbung für VDSL bedacht wird. Wenn der Flyer dann auch noch den Hinweis erhält, dass VDSL im eigenen Bereich jetzt verfügbar wäre, dann sollte der Empfänger davon ausgehen können, dass diese Werbebotschaft ernst gemeint ist. Eine Abfrage zur Verfügbarkeit von VDSL ergibt, dass VDSL [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön, dass man immer mal wieder mit einer Postwurfsendung mit Werbung für VDSL bedacht wird. Wenn der Flyer dann auch noch den Hinweis erhält, dass VDSL im eigenen Bereich jetzt verfügbar wäre, dann sollte der Empfänger davon ausgehen können, dass diese Werbebotschaft ernst gemeint ist.</p>
<p>Eine Abfrage zur <a href="https://ebs03.telekom.de/t-lpg/geraete/verfuegbarkeit-und-ausbaustatus">Verfügbarkeit von VDSL</a> ergibt, dass VDSL <strong>nicht</strong> verfügbar ist. Auch einige Wochen nach Erhalt der Wurfsendung, also mit ausreichender Zeit zur Aktualisierung der Datenbestände, wird nach wie vor VDSL als nicht beziehbar ausgewiesen.</p>
<p>Schaut man auf den Seiten der Post nach, so findet sich folgender Text: &#8220;<em>Die Deutsche Post liefert Ihre Postwurfsendungen vom einzelnen Ortsteil bis in das ganze Bundesgebiet aus.</em>&#8221; Die kleinste Größe ist somit ein Ortsteil. Welchen Sinn macht es nun aber, Werbung mit dem klaren Hinweis, dass jetzt und  hier VDSL zur Verfügung steht, als Wurfsendung zu verteilen, wenn dies  nur für einige wenige Straßenzüge des Verteilungsgebiets zutrifft? Wer kommt denn auf die glorreiche Idee, hierfür ausgerechnet eine Wurfsendung als Verteilungsform zu verwenden und damit die Empfänger an der Nase herumzuführen?</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Telekom Entertain</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV+Internet+Telefonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1,5 Jahren nutze ich das T-Home Entertain Comfort Universal Paket (DSL16plus) mit einem MediaReceiver MR300A. Der Anschluss war schnell geschaltet, leider ist nach wie vor eine große Zahl von Komponenten miteinander zu verkabeln (1.TAE, DSL-Splitter, NTBA, Router, Rangierfelder, TAE-Dosen, Receiver, Telefone&#8230;). Ich habe mir hierfür ein Brett gerichtet und die Dosen und Kästen darauf [...]
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<li><a href='http://rainerwanner.com/2011/10/telekom-entertain-hdtv-ohne-vdsl-ab-ende-2011/' rel='bookmark' title='Telekom Entertain: HDTV ohne VDSL ab Ende 2011'>Telekom Entertain: HDTV ohne VDSL ab Ende 2011</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1,5 Jahren nutze ich das T-Home Entertain Comfort Universal Paket (DSL16plus) mit einem MediaReceiver MR300A.</p>
<p>Der Anschluss war schnell geschaltet, leider ist nach wie vor eine große Zahl von Komponenten miteinander zu verkabeln (1.TAE, DSL-Splitter, NTBA, Router, Rangierfelder, TAE-Dosen, Receiver, Telefone&#8230;). Ich habe mir hierfür ein Brett gerichtet und die Dosen und Kästen darauf sauber montiert sowie einen Anschluss- und Konfigurationsplan erstellt, damit auch noch nach Monaten die komplette ITK-Infrastruktur überblickt werden kann.</p>
<p><a href="http://rainerwanner.com/wp-content/uploads/2011/02/plan1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-439" title="plan1" src="http://rainerwanner.com/wp-content/uploads/2011/02/plan1.jpg" alt="" width="74" height="97" /></a><a href="http://rainerwanner.com/wp-content/uploads/2011/02/plan2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-440" title="plan2" src="http://rainerwanner.com/wp-content/uploads/2011/02/plan2.jpg" alt="" width="73" height="90" /></a><strong>Vergleich Entertain mit dem KabelBW Anschluss im gleichen Bereich<br />
</strong></p>
<p>Die Qualität und Stabilität der Daten-, ISDN- und TV-Verbindungen erwies sich beim Entertain-Paket im Vergleich zum Kabelanschlus CleverKabel32 des Nachbarn zunächst als besser. Ausfälle in der Übertragungsstrecke oder beim Kabelmodem führten bei ihmgleich zum Ausfall des Telefonanschlusse, was normalerweise nicht sofort festgestellt wird. Anrufer konnten ihn aber plötzlich nicht mehr erreichen. Immer wieder musste das Kabelmodem neu gestartet werden, Softwareupdates eingespielt werden und es wurden sicherlich auch diverse Umstellungen in den Netzen vorgenommen. Inzwischen erweist sich nun der Zugang über Kabel in diesem Anschlussbereich ebenfalls als stabil. Ich würde hier von länger andauernden Anfangsschwierigkeiten sprechen.</p>
<p>Der umgekehrte Fall ereilte mich mit Entertain. Während der Anfang problemlos verlief, stellten sich bei mir nach etwa einem Jahr Schwierigkeiten ein. Insbesondere beim Wechsel des TV-Kanals blieb das Bild zunächst hängen und es verging bis zu einer Minute bis das Programm fortgesetzt wurde. Auch Hänger im laufenden Programm zeigten sich ab und zu. Schließlich hatte ich dann noch drei Monate später, kurz vor Weihnachten, den Ausfall des MediaReceivers zu verzeichnen (LED flackert, Netzteil klackt nur noch, Receiver fährt nicht mehr hoch).</p>
<p>Mein Händler ruft bei der Hotline an und wird telefonisch durch eine Checkliste geführt. Ergebnis: Der Receiver ist defekt. Ein Ersatzgerät soll verschickt werden, sobald bei der Telekom wieder Austausch-Geräte zur Verfügung stehen. Das zieht sich dann allerdings noch bis zum 12.01. hin. Das Ersatzgerät erweist sich ebenfalls als defekt (bootet unmotiviert, Festplatte rattert, bleibt komplett hängen, um nach ein paar Minuten wieder zu booten). Um auszuschließen, dass der Anschluss Schwierigkeiten bereitet, besorge ich mir über meinen Händler kurzfristig einen Leih-Receiver, der sofort eine stabile Verbindung herstellt (die Kanalumschaltung ist allerdings nach wie vor immer wieder träge).</p>
<p>Den Defekt des Ersatzreceiver melde ich dem versendenden Servicecenter &#8220;DeTe Technischer Service&#8221; in Hannover schriftlich per Fax mit der Bitte um schnellen Tausch, da ich seit Wochen das Entertain TV Paket nicht nutzen kann. Das war am 13.01., Ergebnis: Keinerlei Reaktion.</p>
<p>Am 21.01. habe ich über die 01805-1990 die Hotline angerufen.</p>
<p>Zunächst hatte ich eine Speedport-Mann an der Strippe, der mich aber sofort mit einem für Entertain zuständigen Kollegen verbunden hat. Erste Feststellung war, dass in meinem Versorgungsgebiet aus Kapazitätsgründen die Verkabelungsstruktur auf eine Sternstruktur umgestellt wurde, allerdings die Software in  der Vermittlungsstelle/Verteilern für meinen Anschluss nicht aktualisiert wurde (!!!). Das hat er  dann binnen 3 Minuten nachgeholt und mit mir vereinbart, dass er mich um 18.00 Uhr anruft, wenn ich wieder Zuhause bin und mit ihm zusammen einige zusätzliche Prüfungen durchführen kann.</p>
<p>Zuhause durfte ich eine sofortige Verbesserung mit dem Leih-Receiver meines Händlers feststellen. Keinerlei Hänger mehr bei der Umschaltung zwischen den  Programmen! Wenn also ein Kunde ein ähnliches Phänomen haben sollte, kann sich der Anruf  bei der Hotline rentieren&#8230;</p>
<p>Der Rückruf erfolgte pünktlich.</p>
<p>Alle relevanten Einstellungen wurden gemeinsam durchgegangen. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die  Aktivierung der IPTV-Unterstützung auf Routerseite (war eingestellt). Nach mehreren unmotivierten Bootvorgängen war klar: Der Receiver ist defekt.</p>
<p>Es wird mir zugesagt, dass sofort ein Receiver an mich rausgeht; Vermerk: Ersatz von Ersatz. Drei Tage später ist der Ersatz-Ersatzreceiver da &#8211; und funktioniert inkl. der inzwischen schnellen Programmumschaltung! Allerdings gibt es nach wie vor immer mal wieder Hänger im laufenden TV-Betrieb. Eine Auffälligkeit zeigt sich bei meinem Router, der AVM Fritz!Box 7170 unter Erweiterten Einstellungen/Internet/DSL-Informationen:  COE, Forward Error Correction zeigt sehr hohe und ständig steigende Fehlerwerte, d.h. permanente Korrekturen von Übertragungsfehlern auf den ADSL-Komponenten in der Vermittlungsstelle (COE=Central Office Equipment). Sicherlich gibt es bei dieser Menge an Fehlerkorrekturen auch eine größere Zahl von Daten die nicht mehr korrigiert werden können und wiederholt werden müssen. Mitunter finden sich in den Logs auch kurzzeitige Verbindungsabbrüche zur Vermittlungsstelle.</p>
<p>In den nächsten beiden Tagen sinken die Fehlerwerte auf 0 und die Verbindungsabbrüche tauchen auch nicht mehr in den Logs auf.</p>
<p>Einige Tage später erhalte ich dann noch eine Zufriedensheitsumfrage per Telefon im Auftrag der Telekom. Die freundliche Dame kann nur zum letzten Serviceanruf  Eintragungen vornehmen. Diesen kann ich sicherlich sehr positiv beurteilen (Danke Herr S.!), allerdings  bleibt das ganze Ungemach, das zuvor abgelaufen ist, unnotiert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Problembehandlung durch die Hotline war gut bis sehr gut. Vom Servicecenter in Hannover hätte man sicherlich erwarten können, das zumindest eine Rückmeldung erfolgt und sei es nur, um mitzuteilen, dass man sich für die neuerlichen Schwierigkeiten entschuldigt und den Vorgang zur Bearbeitung an XY weitergeleitet hat. Warum trotz Möglichkeit zur zentralen Prüfung und Messung der Anschlüsse keine präventive Störungsbeseitigung vorgenommen wird und notwendige Softwareupdates, die die Hotline Remote durchführen konnte, nicht erfolgen, erschließt sich mir nicht. Selbst mit den bescheidenen Mitteln, die das Interface des Routers ermitteln kann, war zu ersehen, dass es Probleme auf dem Übertragungsweg gibt. Selbst bei einer zyklischen Auswertung in der Vermittlungsstelle hätte dies in einem Zeitraum von Monaten auffallen müssen. Das ist der beste Weg, Kunden zu verlieren, denn für den Kunden stellt sich das dann so dar, dass</p>
<ul>
<li>er monatelang ein sporadisch gestörtes TV/Video hatte (sporadische Probleme sind schwer einzugrenzen),</li>
<li>bei Hardwareausfall 1 Monat verging, bis wieder ein funktionierender Receiver Zuhause stand, während gleichzeitig der Monatsbeitrag weiter fällig war</li>
<li>Die Gewährleistungs- und Ersatzgeräteabwicklung sehr holprig ablief</li>
<li>die Zufriedenheitsumfragen per Telefon durch die Wahl der Fragen nicht zum Kern des Problems vordringen und dass dies evtl. auch gar nicht erwünscht sein mag&#8230;</li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wechsel des Webhosters</title>
		<link>http://rainerwanner.com/2011/02/wechsel-des-webhosters/</link>
		<comments>http://rainerwanner.com/2011/02/wechsel-des-webhosters/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 12:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren mit sehr positiven Erfahrungen beim Internethosters all-inkl steht nun ein Wechsel des Webhosters an. All-inkl hat bei Bedarf (was allerdings kaum der Fall war) guten Support geleistet, das Kundeninterface zur Einstellung der Konfiguration ist nicht schön, aber durchaus praktisch und gut bedienbar. Ausfallzeiten konnte ich 2010 keine feststellen und das Preis-/Leistungsverhältnis ist [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren mit sehr positiven Erfahrungen beim Internethosters all-inkl steht nun ein Wechsel des Webhosters an.</p>
<p>All-inkl hat bei Bedarf (was allerdings kaum der Fall war) guten Support geleistet, das Kundeninterface zur Einstellung der Konfiguration ist nicht schön, aber durchaus praktisch und gut bedienbar. Ausfallzeiten konnte ich 2010 keine feststellen und das Preis-/Leistungsverhältnis ist ganz sicher als gut zu bewerten.</p>
<p>Warum also wechseln?</p>
<p>In letzter Zeit habe ich mich mit verschiedenen Open-Source Projekten beschäftigt, die über die Programmiersprache PHP hinaus Python oder Ruby/Ruby-on-Rails erforderten. Während Python noch bei verschiedenen Hostern angeboten wird (leider nicht bei all-inkl), sieht es mit Ruby-on-Rails bei deutschen Hostern eher ungünstig aus, es sei denn man gönnt sich einen dedizierten oder virtuellen Server und nimmt hierfür entsprechend Geld in die Hand, sorgt selbst für die Einspielung, Konfiguration und im Nachgang permanent für die notwendigen Updates, Patches, Sicherheitseinstellungen. Das erschien mir zu aufwändig und für einen Einzelnen kaum zeitnah genug realisierbar. Aufgrund einer anderen rechtlichen Situation z.B. beim Datenschutz und bisheriger Erfahrungen mit der Zugriffsperformance wollte ich auch kein System außerhalb der EU nutzen. Sehr kleine und nicht etablierte Unternehmen habe ich ebenfalls ausgeschlossen, da diese zwar mit günstigen Preisen werben, aber oftmals keine ausreichend qualifizierten und erreichbaren Ressourcen zur Systembetreuung, -wartung, -einrichtung zur Verfügung haben und  recht schnell wieder vom Markt verschwinden oder aufgrund  ihres Wachstums an Qualität/Sicherheit einbüßen.</p>
<p>Welche Hoster kommen dann in Frage? Bei den vorgenannten Anforderungen waren es für mich:</p>
<ul>
<li>Domainfactory, ManagedHosting</li>
<li>Webhostone, Webpakete Profi V2 oder Power V1,V2</li>
</ul>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Digitales Vergessen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht gewünschtes digitales Vergessen Der Gegner der Langzeitarchivierung ist das digitale Vergessen. Speichermedien für digitale Inhalte sollen die Daten möglichst lange problemlos bereitstellen können, aber zumeist sind sie nur bedingt geeignet, die Daten auch nur für Jahrzehnte gesichert zu erhalten, sei es, weil die Medien die Daten verlieren oder für ältere Datenträger keine Lesegeräte oder [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht gewünschtes digitales Vergessen</strong></p>
<p>Der Gegner der Langzeitarchivierung ist das digitale Vergessen. Speichermedien für digitale Inhalte sollen die Daten möglichst lange problemlos bereitstellen können, aber zumeist sind sie nur bedingt geeignet, die Daten auch nur für Jahrzehnte gesichert zu erhalten, sei es, weil die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Langzeitarchivierung">Medien die Daten verlieren oder für ältere Datenträger keine Lesegeräte oder Rechner mehr verfügbar sind</a>, die in der Lage wären, die Datenformate zu lesen und zu interpretieren.</p>
<p><strong>Gewünschtes digitales Vergessen</strong></p>
<p>Im Internet ist oftmals das Gegenteil erwünscht. Daten sollen nach einer selbst definierbaren Zeit nicht mehr zugänglich sein: Nicht bei der ursprünglichen Quelle, aber auch nicht an anderer Stelle. Wie so üblich finden Forderungen irgendwann auch in der Politik Gehör und irgendein(e) Minister(in) proklamiert, dass er (Wahl-)Volkes Stimme vernommen hätte. Dann kommt sie oder er mit abstrusen Vorschlägen um die Ecke, wie sich das Problem regeln läßt. Wenn sich dann noch ein &#8220;Fachverständiger&#8221; findet, der ins gleiche Horn stößt und von der ministeriellen Unterstützung profitiert, dann ergießt sich kurze Zeit später ein ausgesprochener Murks über das Volk; in die Breite getragen durch viele Medien, die begierig Nachrichten aufnehmen und unreflektiert, ungeprüft verbreiten. Hierzu zählt als Paradebeispiel &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitaler-Radiergummi-ist-gestartet-1175979.html">der Digitale Radiergummi</a>&#8221; von Frau Aigner mit der Firma X-pire. Selbst für Laien ist ersichtlich, dass sie mit Screenshots von Fotos und Speicherung an anderer Stelle den Mechanismus mit etwas manuellem Aufwand aushebeln können. Darüberhinaus weist das Verfahren ebenfalls sehr deutliche Schwächen auf, auch wenn ein fachverständiger Universitäts-Professor im Lehrstuhl für IT-Sicherheit und Kryptographie dieses propagiert:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.golem.de/1101/81075.html">Golem: Digitaler Radiergummi angeblich unsicher</a></li>
<li><a href="http://www.danisch.de/blog/2011/01/05/idiotische-kryptographie-made-in-germany/">Hadmut Danisch: Idiotische Kryptographie, Made in Germany</a></li>
<li><a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2999-Das-Radiergummi-fuers-Internet-ein-Spionagepixel.html">Kristian Köhntopp: Das Radiergummi fürs Internet: ein Spionagepixel</a></li>
</ul>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Smartphone: Elektronisches Universalwerkzeug?</title>
		<link>http://rainerwanner.com/2011/01/smartphone-elektronisches-universalwerkzeug/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 22:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones (D)]]></category>
		<category><![CDATA[opinion]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Mechanische Universalwerkzeuge sind uns seit Jahren vertraut. Sie sind nicht optimiert und spezialisiert auf einen bestimmten Anwendungsfall. Dafür zeigen sie sich kompakt und multifunktional einsetzbar. Gibt es ein solches kompaktes multifunktionelles Universalwerkzeug auch für den elektronischen Bereich? Es sieht so aus, als wäre das Smartphone (oder die etwas größere Schwester, das Tablet) auf dem besten [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rainerwanner.com/wp-content/uploads/2011/01/lm2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-409" title="Universalwerkzeug" src="http://rainerwanner.com/wp-content/uploads/2011/01/lm2.jpg" alt="" width="190" height="224" /></a>Mechanische Universalwerkzeuge sind uns seit Jahren vertraut. Sie sind nicht optimiert und spezialisiert auf einen bestimmten Anwendungsfall. Dafür zeigen sie sich kompakt und multifunktional einsetzbar. Gibt es ein solches kompaktes multifunktionelles Universalwerkzeug auch für den elektronischen Bereich?</p>
<p>Es sieht so aus, als wäre das Smartphone (oder die etwas größere Schwester, das Tablet) auf dem besten Wege eine hohe Aufgabenvielfalt erfüllen zu können. Bereits jetzt ist es in vielen sehr unterschiedlichen Bereichen im Einsatz und es kommen immer weitere Anwendungsfälle hinzu:</p>
<ul>
<li>Zeitmesser: Uhr, Wecker, Stoppuhr&#8230;</li>
<li>Ticketing: eParkticket, Ticket für öffentliche Verkehrsmittel, Eintrittskarte&#8230;</li>
<li>Bezahlsystem, (Um-)Buchungs- und Reservierungssystem</li>
<li>Identifikationsgerät: Ausweis, Zugangskontrolle, Türöffner, BDE&#8230;</li>
<li>Mobiler Internetbrowser</li>
<li>Fotoapparat, Videokamera</li>
<li>Diktiergerät, Taschenlampe, Notizzettel, Skizzenblock, Kalender</li>
<li>Messgerät: Wasserwaage, Kompass, GPS-Gerät, Bewegungssensor</li>
<li>Musicplayer, Videoplayer, TV-Gerät, Fernsteuerung für Receiver, Steuerung von Heimanlagen (Multimedia)</li>
<li>Navigationsgerät, elektronische Karte/Stadtplan</li>
<li>Fremdsprachen-Übersetzer</li>
<li>Sprachsteuerungsgerät, Spracherkenner mit Textausgabefunktion (Speech Recognition), Sprachausgabe</li>
<li>Kommunikationssystem: Instant Messenger, SMS, Mobiltelefon, SIP-Telefon, Skype-Telefon, Twitter-Client, e-mail &#8230;</li>
<li>Augmented Reality: Stadtführer, Fernsteuerungen&#8230;</li>
<li>Fernwartungssystem, MIS, Datentransfer- und Anzeigegerät für Fotos, Videos, Texte&#8230;, Quellsystem für Videobeamer, UMTS-Modem, WLAN-Hotspot&#8230;</li>
<li>Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Präsentationssystem</li>
<li>Ortsabhängige Dienste: Wettervorhersage, Verkehrsmeldungen, Auskunftssystem für Verspätungen,  Sonderangebote</li>
<li>Schlafoptimierer&#8230;</li>
<li>Strichcode/QR/2D-Code-Scanner zum Abruf von Zusatzinformationen, zur Dateneingabe, zum Preisvergleich&#8230;</li>
</ul>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bereit für IPv6?</title>
		<link>http://rainerwanner.com/2011/01/bereit-fur-ipv6/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 20:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Websysteme]]></category>
		<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Quartal 2011 verspricht bereits die Umstellung von Netzwerken von IPv4 auf IPv6 notwendig zu machen. Beobachtet man die Zahlen von Hurricane Electric, so sagt deren Prognose, dass in 40 Tagen (zum Zeitpunkt der Artikelerstellung) keine neuen IPv4-Adressen zur Vergabe mehr zur Verfügung stehen werden: Selbst wenn der Zeitpunkt noch später eintreten sollte (Pufferbereiche, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Quartal 2011 verspricht bereits die Umstellung von Netzwerken von IPv4 auf IPv6 notwendig zu machen. Beobachtet man die Zahlen von <a href="http://ipv6.he.net/statistics/">Hurricane Electric</a>, so sagt deren Prognose, dass in 40 Tagen (zum Zeitpunkt der Artikelerstellung) keine neuen IPv4-Adressen zur Vergabe mehr zur Verfügung stehen werden:</p>
<p><script src="http://ipv6.he.net/v4ex/sidebar.js" type="text/javascript"></script><br />
Selbst wenn der Zeitpunkt noch später eintreten sollte (Pufferbereiche, Rückgabe freiwerdender Adressen), an dem keine neuen  Geräte mehr mit öffentlichen IPv4-Adressen versorgt werden können, wird es höchste Zeit eine Erweiterung der Infrastruktur auf IPv6 zu planen, denn die beiden Versionen sind nicht miteinander kompatibel. Eine sukzessive Einführung ist hingegen möglich, da die Protokollversionen koexistieren können.</p>
<p>Interessant wird es, wenn wir uns die Auswertungen von <a href="http://v6asns.ripe.net/v/6">RIPE</a> bezüglich der IPv6 freigeschalteten Netzwerke anschauen. Danach sind es für Deutschland knapp über 20% und in USA etwas mehr als 18%, weltweit unter 8%. Auf was warten die Internet-Service-Provider (ISP)? Es sieht nach dem klassischen Problem des Wartens auf den Anderen aus. Die eine Gruppe <strong><em>meint, dass IPv6 noch keiner nutzen kann</em></strong> (die Hardware/Software noch nicht dafür ausgelegt ist), die andere Gruppe <strong><em>stellt fest, dass IPv6 noch keiner nutzt</em></strong>. Das ist dann der beste Weg, dass erstmals nichts passiert!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es ist sicherlich richtig, dass es an der Nahtstelle zum Internet bei Einführung von IPv6 Probleme geben kann:</p>
<ul>
<li>Hardware/Firmware ist nicht IPv6 fähig (Netzwerkkomponenten wie Router, Modems; Mobilgeräte, Sensoren,&#8230;). Wie kann die Hardware IPv6 kompatibel gemacht werden? Gibt es Updates? Wie kann migriert werden?</li>
<li>Applikations- und Zugangssoftware ist noch nicht auf IPv6 angepasst. Gibt es Updates? Gibt es alternative Software?</li>
<li>Server, Rechner, deren Betriebssystem oder Software unterstützen nicht IPv4 und IPv6. Gibt es Updates? Ist ein OS-Update möglich?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Auf die Notwendigkeit der Umstellung an sich, weist u.a. die RIPE seit geraumer Zeit mit Ihrer Internetsite <a href="http://www.ipv6actnow.org/">http://www.ipv6actnow.org/</a> hin und bittet Firmen, ISPs, Regierungsstellen, die Umstellung rechtzeitig vorzubereiten und die Funktion ausreichend zu prüfen. Aber die Botschaft scheint wohl noch nicht überall angekommen zu sein.</p>
<p>Auch dem Privatnutzer von DSL-Routern, Kabelmodems u.a. Zugangstechnologien kann es passieren, dass die Hardware auch nach einem Firmware-/Treiberupdate kein IPv6 unterstützt. Da bleibt zu hoffen, dass die ISPs und die Hersteller rechtzeitig mitteilen, welche Hardware weiter nutzbar ist und ggf. ein günstiges Migrationsangebot unterbreiten &#8211; bevor eine Umstellung erfolgt.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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