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Fussläufig: In 4 Tagen 442km

Google Maps liefert ab und zu sehr praxisnahe kalkulatorische Ergebnisse. Wechselt man für eine Auto-Fahrstrecke von 519km (5 Std. 14 Min. Fahrzeit) über die Alpen auf den Fussgängermodus, so erreicht man das Ziel bereits nach 442km. Hierfür werden dann 3 Tage und 21 Stunden veranschlagt. Das ergibt 4,75km/Std.

Dafür bist Du dann fast 4 Tage ohne Pause unterwegs. Das wäre eine richtig anspruchsvolle Wanderung über die Alpen 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

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Navigator V Firmware

20.05.17 und 21.06.17

Die Version 3.40 (Update Oktober 2016) mit Karten-Update Europa 2018.30 (Update Januar 2017 mit Verbesserung bei der Sprachausgabe) wurde ab Ende März 2017 und auf einer Dolomitentour im Juni über 1800km getestet.

Verbesserungen:

  • Laut Beschreibung soll die Softwarestabilität verbessert sein. Dies lässt sich bestätigen. Die unmotivierten Bootvorgänge nach Zündung aus und an sind nicht mehr aufgetreten.
  • Unterschiede bei der Sprachausgabe habe ich nicht gefunden, aber dies lief ja schon mit der Version 3.30 in Kombination mit dem Sena BT Helmset gut.

Problembereiche:

  • Die in Version 3.30 gelisteten beiden Punkte mit der Routenpräferenz “Kürzere Zeit” sind erhalten geblieben:
    • Die Routenpräferenz “Kürzere Zeit” führt dazu, dass ab und zu eine Durchgangsstraße verlassen und eine untergeordnete Straße befahren werden soll. Die Strecke führt dann kurzzeitig durch Wohngebiete mit Geschwindigkeitsbeschränkung, das Ortszentrum mit Ampeln und Stoppschildern – obwohl sich ganz sicher kein Zeitvorteil ergibt. Wenn überhaupt, mag die Strecke etwas kürzer sein, aber das war ja nicht ausgewählt!
    • Ebenfalls bei der Einstellung “Kürzere Zeit” werden Straßen gewählt, die vermeintlich eine Zeitersparnis ergeben sollen. Leider ignoriert die Software, dass die Straße eine Durchgangsstraße quert und an der Kreuzung ein Stoppschild steht oder/und zuvor die Geschwindigkeit schon beschränkt wurde. Die Alternativstrecken waren in diesen Fällen stets etwas länger, aber hätten schneller befahren werden können.
  • Die über Garmin Smartphone Link eingespielten Informationen zu Verkehrsstörungen sind nach wie vor oftmals nicht vorhanden. Hier besteht weiter Optimierungsbedarf.
  • Das Navi nervt mit teils unsinnigen Ansagen zum Abbiegen. Dies betrifft beispielsweise Serpentinenstrecken bei den in Kehren Feldwege oder Stichwege abgehen. Hier werden dann Abbiegehinweise gegeben, wenn einfach der Passstrecke weiter gefolgt werden soll. Ebenfalls bei Ortsdurchfahrten bei der der Vorfahrtsstrasse gefolgt werden soll, sind Abbiegehinweise eher kontraproduktiv. Warum nicht einfach “der Straße folgen” ansagen oder noch besser: schweigen?
  • Wird eine Route mit mehreren Zwischenzielen abgefahren und die Fahrt zwischendurch unterbrochen, dann wird das Navi sinnvollerweise automatisch abgeschaltet. Wird die Fahrt anschließend fortgesetzt, dann erscheint das Hauptauswahlmenü. Statt sofort die Karte mit der Route wieder anzuzeigen, muss zunächst losgefahren werden und die Umschaltung erfolgt nach einigen Sekunden oder  es muss auf das Karten-Icon geklickt werden. Für den Nutzer sieht es nach dem Zwischenstopp daher so aus, als wäre die Routenführung unterbrochen worden.
  • Nach Einsetzen und Einschalten des Navis kommt bei voreingestelltem Motorrad-Profil die Abfrage, ob auf den Auto-Modus gewechselt werden soll. Ich habe es so in Erinnerung, dass bei vorherigen Versionen der aktive Motorradhalter automatisch erkannt wurde und eine Abfrage nur dann erfolgte, wenn das Autoprofil aktiviert war.
  • Werden Vignetten und Mautstraßen vermeiden auf einer Strecke eingestellt, kommt trotz des Umstandes, dass weder Anfangs- noch Endpunkt oder ein Zwischenziel auf einer Maut- oder vignettenpflichtigen Strecke liegen, eine Meldung angezeig, dasds Mautstrassen auf der Strecke unvermeidlich sind, was aber unzutreffend ist. Bei längeren Streckenabschnitten zwischen den Punkten, kann es zudem passieren, dass diese Einstellungen trotzdem auf Autobahnen führen. Zusätzliche Punkte helfen das Problem zu lösen.


25.08.16

Die Version 3.30 (mit Karte für Europa 2017.20) konnte auf einigen 1.000 km auf einer Reise mit der GS durch Frankreich geprüft werden.

Verbesserungen:

  • Bluetooth Verbindungen zu Helmsprechanlagen (Sena) sind stabiler und klarer gegenüber der Version 3.10. Wortfetzen bei Navi-Ansagen sind nun nicht mehr aufgetreten.
  • Vignetten- und mautpflichtige Strecken lassen sich nun detailliert und im Falle der Vignetten auch länderabhängig konfigurieren. Das hilft beim Routing im Ausland.

Problembereiche:

  • Die Stabilität dieser Version hat sich beim Routing verschlechtert. Soll eine Route mit Zwischenzielen befahren werden, bootet das Navi oft nach Zündung aus und an. In seltenen Fällen kann das Booten auch im Fahrbetrieb passieren.
  • Die Routenpräferenz “Kürzere Zeit” führt dazu, dass ab und zu eine Durchgangsstraße verlassen und eine untergeordnete Straße befahren werden soll. Die Strecke führt dann kurzzeitig durch Wohngebiete mit Geschwindigkeitsbeschränkung, das Ortszentrum mit Ampeln und Stoppschildern – obwohl sich ganz sicher kein Zeitvorteil ergibt. Wenn überhaupt, mag die Strecke etwas kürzer sein, aber das war ja nicht ausgewählt!
  • Ebenfalls bei der Einstellung “Kürzere Zeit” werden Straßen gewählt, die vermeintlich eine Zeitersparnis ergeben sollen. Leider ignoriert die Software, dass die Straße eine Durchgangsstraße quert und an der Kreuzung ein Stoppschild steht oder/und zuvor die Geschwindigkeit schon beschränkt wurde. Die Alternativstrecken waren in diesen Fällen stets etwas länger, aber hätten schneller befahren werden können.
  • Verkehrsstörungen für die aktive Route wurden auch in Frankreich eifrig über das gekoppelte Smartphone mit Garmin Smartphone Link dem Navi zugeführt. Allerdings waren fast alle Meldungen sowie die darauf basierenden neu kalkulierten Ankunftszeiten nicht korrekt. Die überwiegende Zahl an Störungen waren schlichtweg überhaupt nicht existent.
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Von der Rechnung zur Bezahlung

Bei der Begleichung von Rechnungen gewinnt man in Deutschland immer wieder den Eindruck, dass die Zeit irgendwann stehengeblieben sein muss.

Bei Onlineshops erfolgt die Rechnungsabwicklung meist direkt online beim Bezahlvorgang und die Shops sind bemüht, möglichst wenig Hindernisse aufzubauen, die während des Bezahlvorgangs noch zum Abbruch der Bestellung führen könnten.

Für regelmäßige Zahlvorgänge sind die Lieferanten bemüht, eine Abwicklung per Lastschrift (oder Dauerauftrag) zu erreichen.

Und was ist mit Rechnungen von Lieferanten, die per Post ins Haus flattern oder elektronisch zugestellt werden? Teilweise finden sich bei postalischer Zustellung begleitend zur Rechnung immer noch Überweisungsträger beigefügt oder die Bankdaten sind als Fusszeile in kleinster Schrift angedruckt und irgendwo im Text findet sich dann noch eine Ziffern/Zeichenkombination, die zur Zuordnung bei Bezahlung auf jeden Fall angegeben werden soll.

In Folge ist der Zahlungspflichtige dann damit beschäftigt, die Daten zusammenzusuchen und möglichst fehlerfrei bei der Onlineüberweisung (oder dem Überweisungsträger) einzutragen. Der Empfänger wiederum schaut sich die Einzahlungen an und wird meist händisch die Zahlung einer Rechnung zuordnen. Warum? Im Verwendungszweck den der Kunde eingetragen hat, finden sich weitere Angaben zu Datum, Artikelbezeichnung, es gibt Trennzeichen in den oft langen Zahlenkolonnen und am Ende ist keine automatisierte Zuordnung mehr möglich.

Wenn schon Rechnungen in Papierform bereitgestellt werden, warum werden auf den Rechnungen keine Codes aufgedruckt, die es dem Kunden ermöglichen eine teilautomatisierte Überweisung auszuführen? Diese sind am Markt verfügbar.

Interessanterweise scheinen hier Kommunen als Vorreiter zu fungieren.

  • Knöllchen in Kaiserslautern können per Paypal durch Scannen eines QR-Codes auf dem Ticket bezahlt werden.
  • Ordnungswidrigkeiten können beispielsweise in Heidelberg durch Scannen eines QR-Codes über GiroCode beglichen werden.

Die Kommunen sehen den Vorteil eines Einsparpotentials beim Zeit- und Ressourcenbedarf; die Zahlungsbestätigung erfolgt schneller und das Risiko für falsche Aktenzeichen, IBANs u.a. ist minimiert, eine aufwändige Nachbearbeitung entfällt. Im Falle von Paypal werden internationale Zahlungen darüber hinaus ebenfalls problemlos akzeptiert, bei ausländischen “Zahlungspflichtigen” ein weiterer Vorteil.

Und wann dürfen wir Kunden damit rechnen, dass so etwas Banales wie ein QR-Code mit den Bankdaten auf Rechnungen aufgedruckt wird?

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WIN10 Fehler 0x8024401c

Da habe ich für meinen Vater ein neues Notebook von Lenovo IdeaPad 110-15ISK besorgt, will das Notebook für ihn einrichten und beim WIN10 Update-Prozess erscheint der Fehlercode 0x8024401c und vereitelt den Update Vorgang obwohl eine größere Zahl an Updates zur Installation bereitstehen müssten.

Die Suche im Internet ergibt eine Vielzahl von Lösungsvorschlägen:

  • Treiber, der als fehlerhaft in den Listungen angezeigt wird, von der Herstellerseite herunterladen und aktualisieren
  • Netzwerkadapter neu installieren
  • IPv6 deaktivieren
  • Über Registry Editor Eintragungen ändern

Allerdings handelt es sich hier um ein fabrikneues Notebook, dass ein Update verhindert! Eine Rücksetzung und Neueinrichtung war ebenfalls nicht zielführend. Ich stand kurz davor, das Notebook zurückzuschicken.

Interessanterweise habe ich mir noch den Updateverlauf angeschaut. Hier war ein Eintrag eines Windows-Updates verzeichnet. Dieses Update habe ich deinstalliert und anschließend führte ein Klick auf “Nach Updates suchen” zur Anzeige und Installation von Updates – ohne Fehler.

Aufgrund der Zahl der Varianten, die im Internet als Lösung offeriert werden, ist wohl damit zu rechnen, dass auch die Fehlerursache vielfältig sein dürfte. Zumindest bei Neuinstallationen würde ich mein Vorgehen in Erwägung ziehen 😉

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Tourenplanung

04.09.2016

Jeder hat seine eigene Methode eine Motorradtour zu planen. Die Bandbreite reicht von “einfach loszufahren” und sich nicht zu scheuen, auch mal in kleinere Straßen abzubiegen bis hin zu einer detaillierten Planung mit Zwischenzielen unter Berücksichtigung von Sehenswürdigkeiten und kurvigen Streckenführungen am PC mit anschließender Übertragung auf ein Navi.

Für den ersten Fall ist es nur wichtig, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Soll detaillierter geplant werden, dann haben sich bei mir folgende Online-Tools bewährt:

  • Kurviger.de generiert Routen und Rundtouren mit Zwischenzielen und kann dabei wahlweise schnelle, kurvige oder extra kurvige Strecken ermitteln. Die Strecke kann dann in verschiedenen Formaten zur Weiterverarbeitung exportiert werden. Die erzeugten Routen sind normalerweise mit wenigen Anpassungen direkt für Touren nutzbar.
  • Motoplaner.de liefert Routen und kann Zwischenziele verarbeiten. Wegpunkte lassen sich schnell über die Suchfunktion finden (z.B. Pässe) oder einfach durch Klicken auswählen. Gelände-Darstellung ist möglich sowie der Export der Route in unterschiedlichen Formaten.
  • Google Maps lässt sich ebenfalls mit Zwischenzielen planen. Ein spezieller Motorradmodus gibt es zwar nicht, aber die Option “Autobahn vermeiden” lässt sich auswählen. In den Menüeinstellungen kann dann noch “Gelände” oder “Earth” aktiviert werden. Hierdurch werden auf der Karte interessante Streckenabschnitte schneller ersichtlich und können bei den Zwischenzielen berücksichtigt werden.
  • ADAC Routenplaner kann Zwischenziele verarbeiten und es lässt sich konfigurieren, wenn ein Zwischenziel umfahren werden soll (Annäherungspunkt). Ebenso kann die aktuelle bzw. die voraussichtliche Verkehrslage zu einem bestimmten Zeitpunkt berücksichtigt werden. Bei den Routenoptionen können Fahrzeugtypen und weitere Details eingestellt werden.

04.06.2017

  • GPSwerk von Bikerbetten bietet mit kurviger.de vergleichbare Funktionen an. Routen und Rundtouren sind erstellbar, Touren lassen sich auswählen, importieren und hier sogar  zusammenführen.

Für die Weiterverarbeitung bietet sich Basecamp von Garmin an. Hier lassen sich die Routen dann am PC nach den eigenen Erfordernissen weiter verfeine Rorn und auf das Navi übertragen.

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Quellen für Touren

Wenn Du Dich für Strecken interessierst, die von anderen Motorradfahrern zurückgelegt und dann bereitgestellt wurden, dann werden sich im Internet viele Quellen finden lassen.

Zu beachten ist hierbei, in welcher Form die Touren abzurufen sind.

  • Als Grafik/pdf-Datei ist eine direkte Weiterverarbeitung nicht möglich.
  • Sind es Tracks, die heruntergeladen werden können, dann ist meist Nacharbeit notwendig, um Umleitungsstrecken oder Wege an denen sich der Nutzer verfahren hat wieder zu entfernen. Meist ist auch noch eine Umwandlung in eine Route mit Reduzierung der Trackpunkte erforderlich.
  • Werden Routen angeboten, dann sind diese sofort für ein Navi nutzbar, es sei denn die Limits an Punkten werden überschritten.

Hier nun einige Sites, die Strecken für Motorradtouren bereitstellen:

07.09.2016

  • Bikerszene zeigt Touren auf einer Karte und stellt die GPS-Daten für verschiedene Navis zum Download bereit. Teilweise wurden auch Beschreibungen hinzugefügt. Eine Suche nach Land, Region und Schlüsselwörtern ist möglich. Die Touren sind von unterschiedlicher Qualität und werden von Nutzern bereitgestellt.
  • Bikerbetten liefert ebenfalls Touren mit GPS-Daten. Eine Suchfunktion ist auch vorhanden.
  • Alpenrouten stellt Tracks in den Alpen bereit inkl. Beschreibung, Höhenprofil und Fotos. Die Daten lassen sich für Navis herunterladen. Interessant ist auch die Downloadmöglichkeit von über 1.600 Wegpunkten von Alpenpässen, die für Routenplanungen verwendet werden können. Für alle Pässe sind Detailinformationen abrufbar.
  • Motorrad Online stellt auf seiner Internetsite Tracks zum Download bereit. Die Tracks können auf einer Karte direkt ausgewählt werden.
  • Tourenfahrer hat auf seiner Website eine Tourendatenbank mit Tracks und Beschreibungen zusammengestellt. Der Abruf der GPS-Daten ist kostenpflichtig.
  • GPSies hält ebenfalls Tracks aus verschiedenen Ländern bereit. Um die für Motorräder passenden Tracks zu selektieren ist im Track Browser “by motor” und “motorbiking” bzw. “enduro” zu wählen.
  • RouteYou zeigt ebenfalls nach Selektion des Motorradsymbols und Eingabe eines Suchbegriffs Touren an. Ein Download der GPS Daten ist vorgesehen.

27.05.2017

  • Kurvenkönig enthält Bikertouren in Deutschland und den Alpen sowie eine Übersicht mit Alpenpässen. Karten und GPS-Daten sind abrufbar.
  • Bikeratlas zeigt ebenfalls Bikertouren in Deutschland und den Alpen inkl. Karten und GPS-Daten.

Weitere Quellen werden sukzessive ergänzt.

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Spezieller Leitpfosten

Jeder kennt die weißen Leitpfosten am Straßenrand, die den Verlauf der Straße verdeutlichen und insbesondere bei schlechten Sicht- und Witterungsverhältnissen sehr hilfreich sein können. Offensichtlich gibt es aber auch noch Anwendungsfälle, die über die Definition der StVO zum Zeichen 620 hinausgehen. Zum Glück findet sich dieser aufgefaltete Leitpfosten auf Privatgrund, denn eine Orientierung “linke Straßenseite – rechte Straßenseite” und insbesonder die Durchfahrt zwischen den beiden Seiten dürfte schwer fallen.

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Mysteriöse Paketzustellung

Ein für den Kunden verwirrendes Beispiel von Statusmitteilungen bei der Sendungsverfolgung einer Paketzustellung von DHL zeigt nachfolgender Vorgang.

Zunächst ist das Paket vom Absender über das Startpaketzentrum zum Zielpaketzentrum unterwegs, wo es am 19.08. um 02:11 Uhr eintrifft:

Danach wird es spannend. Am 19.08. tut sich dann erstmal nichts weiter, aber am nächsten Morgen gibt es die Meldung “Die Sendung entspricht nicht den Versandbedingungen und wird an den Absender zurückgesandt.”. Am Nachmittag des 20.08. wird dann im Zielpaketzentrum Bruchsal das Paket erneut bearbeitet. Ein weiterer Tag vergeht und nun wird das Paket abermals in Bruchsal bewegt, diesmal aber in Funktion des Startpaketzentrums. Nach Mitternacht wird das Paket in Augsburg bearbeitet und eine Minute später wird die Sendung dem Empfänger per vereinfachter Firmenzustellung ab Paketzentrum zugestellt. Was genau in den vier Tagen wirklich passiert ist? Keine Ahnung.

 

 

 

 

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Privatparkplatz?

Soll das wirklich ein Privatparkplatz sein? Vielleicht sollte sich der Eigentümer erst einmal ein paar Buchstaben kaufen. Ab wieviel fehlenden Buchstaben hat wohl die angegebene Sanktionierung noch ihre Gültigkeit?

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Wechsel von Fritzbox 7390 auf 7490

Beim Umstieg von DSL16 auf VDSL100 habe ich zunächst die Fritzbox 7390 weitergenutzt, da sie VDSL100 unterstützt. Leider zeigten sich bei Entertain Artefakte und andere Störungen bei Bild- und Tonqualität und bei Senderumschaltvorgängen. Schaut man sich die Leistungsdaten und die Berichte in den Foren an, so gibt es Vorteile der Fritzbox 7490 in der generellen Performance, beim Modem, dem USB-Anschluss und beim WLAN.

Nach Umstellung auf die Fritzbox 7490 steigert sich die Download Performance von 96,2Mbps auf 109,3Mbps und beim Uplink von 40,0Mbps auf 40,7Mbps.

Der Wechsel der Fritzbox ist sehr einfach durchzuführen.

Zunächst sollte die Konfiguration gesichert werden:

  • Datensicherung der bisherigen Konfiguration über System/Sicherung/Sichern
  • Ein Kennwort vergeben und sich dieses gut merken, da es bei der Einspielung benögtig wird! Alle Auswahlmöglichkeiten bei der Sicherung anhaken.
  • Die Fritzbox stromlos machen, da bei festen IP-Adressen ein Adresskonflikt auftaucht und evtl. eine Anmeldung am falschen WLAN erfolgen könnte.

Jetzt kann die neue Fritzbox 1:1 identisch verkabelt werden und die Konfiguration eingespielt werden:

  • Einspielung über System/Sicherung/Wiederherstellen. Bei mir wurden alle Einstellungen problemlos übernommen.

Allerdings gibt es Ausnahmen, die folgende Komponenten betreffen:

  • Werden Repeater, Smarthome-Komponenten und DECT-Telefone eingesetzt, so müssen diese mit der Fritzbox neu verbunden werden, weil sich die Hardware/IDs geändert haben.
  • Wird der Fritzbox-interne AB genutzt, so werden die individuelle Ansagen bei der Datensicherung offensichtlich nicht mit übertragen. Hier ist also bei Bedarf ein Neuaufsprechen erforderlich.

 

 

 

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