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Hitzewelle

Am Freitag, dem 27.07.2018 fand sich an der Tür zu einem Geschäft ein handschriftlicher Hinweis, der wohl der anhaltenden Hitze geschuldet war:

“Zu warm – bis Montag”

Und es dürfte in diesen Wochen kaum Jemanden gegeben haben, der bei anhaltenden Temperaturen über 30 Grad Celsius für diese Massnahme kein Verständnis gehabt hätte.

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Navigator V Firmware

11.09.18

Die Version 3.40 (Update Oktober 2016) ist nach wie vor aktuell, Das Karten-Update Europa wurde auf 2019.20 aktualisiert.

08.06.18

Die Version 3.40 (Update Oktober 2016) ist nach wie vor aktuell, Das Karten-Update Europa wurde aber nun auf 2019.10 aktualisiert.

29.04.18

Die Version 3.40 (Update Oktober 2016) ist nach wie vor aktuell, lediglich das Karten-Update Europa wurde auf 2018.30 inzwischen angehoben. Damit dürften einige Änderungen auf den Strassen eingeflossen sein, aber beim Funktionsumfang und den Problemen gibt es natürlich keine Verbesserung. Nachdem seit Oktober 2016 keine neue Version erschienen ist und inzwischen der Navigator VI auf dem Markt ist, ist zu vermuten, dass kein Update mehr nachgeschoben wird. Ich lasse mich aber gerne überraschen, plane nun aber eher damit, durch Workarounds  die Schwachpunkte der Software zu umgehen.

Damit sind dann auch Erfahrungen, Hinweise, “Best Practices” anderer Nutzer besonders wertvoll, wie z.B. dieser Beitrag aus dem Naviboard.

20.05.17 und 21.06.17

Die Version 3.40 (Update Oktober 2016) mit Karten-Update Europa 2018.10 (Update Januar 2017 mit Verbesserung bei der Sprachausgabe) wurde ab Ende März 2017 und auf einer Dolomitentour im Juni über 1800km getestet.

Verbesserungen:

  • Laut Beschreibung soll die Softwarestabilität verbessert sein. Dies lässt sich bestätigen. Die unmotivierten Bootvorgänge nach Zündung aus und an sind nicht mehr aufgetreten.
  • Unterschiede bei der Sprachausgabe habe ich nicht gefunden, aber dies lief ja schon mit der Version 3.30 in Kombination mit dem Sena BT Helmset gut.

Problembereiche:

  • Die in Version 3.30 gelisteten beiden Punkte mit der Routenpräferenz “Kürzere Zeit” sind erhalten geblieben:
    • Die Routenpräferenz “Kürzere Zeit” führt dazu, dass ab und zu eine Durchgangsstraße verlassen und eine untergeordnete Straße befahren werden soll. Die Strecke führt dann kurzzeitig durch Wohngebiete mit Geschwindigkeitsbeschränkung, das Ortszentrum mit Ampeln und Stoppschildern – obwohl sich ganz sicher kein Zeitvorteil ergibt. Wenn überhaupt, mag die Strecke etwas kürzer sein, aber das war ja nicht ausgewählt!
    • Ebenfalls bei der Einstellung “Kürzere Zeit” werden Straßen gewählt, die vermeintlich eine Zeitersparnis ergeben sollen. Leider ignoriert die Software, dass die Straße eine Durchgangsstraße quert und an der Kreuzung ein Stoppschild steht oder/und zuvor die Geschwindigkeit schon beschränkt wurde. Die Alternativstrecken waren in diesen Fällen stets etwas länger, aber hätten schneller befahren werden können.
  • Die über Garmin Smartphone Link eingespielten Informationen zu Verkehrsstörungen sind nach wie vor oftmals nicht vorhanden. Hier besteht weiter Optimierungsbedarf.
  • Das Navi nervt mit teils unsinnigen Ansagen zum Abbiegen. Dies betrifft beispielsweise Serpentinenstrecken bei den in Kehren Feldwege oder Stichwege abgehen. Hier werden dann Abbiegehinweise gegeben, wenn einfach der Passstrecke weiter gefolgt werden soll. Ebenfalls bei Ortsdurchfahrten bei der der Vorfahrtsstrasse gefolgt werden soll, sind Abbiegehinweise eher kontraproduktiv. Warum nicht einfach “der Straße folgen” ansagen oder noch besser: schweigen?
  • Wird eine Route mit mehreren Zwischenzielen abgefahren und die Fahrt zwischendurch unterbrochen, dann wird das Navi sinnvollerweise automatisch abgeschaltet. Wird die Fahrt anschließend fortgesetzt, dann erscheint das Hauptauswahlmenü. Statt sofort die Karte mit der Route wieder anzuzeigen, muss zunächst losgefahren werden und die Umschaltung erfolgt nach einigen Sekunden oder  es muss auf das Karten-Icon geklickt werden. Für den Nutzer sieht es nach dem Zwischenstopp daher so aus, als wäre die Routenführung unterbrochen worden.
  • Nach Einsetzen und Einschalten des Navis kommt bei voreingestelltem Motorrad-Profil die Abfrage, ob auf den Auto-Modus gewechselt werden soll. Ich habe es so in Erinnerung, dass bei vorherigen Versionen der aktive Motorradhalter automatisch erkannt wurde und eine Abfrage nur dann erfolgte, wenn das Autoprofil aktiviert war.
  • Werden Vignetten und Mautstraßen vermeiden auf einer Strecke eingestellt, kommt trotz des Umstandes, dass weder Anfangs- noch Endpunkt oder ein Zwischenziel auf einer Maut- oder vignettenpflichtigen Strecke liegen, eine Meldung angezeig, dasds Mautstrassen auf der Strecke unvermeidlich sind, was aber unzutreffend ist. Bei längeren Streckenabschnitten zwischen den Punkten, kann es zudem passieren, dass diese Einstellungen trotzdem auf Autobahnen führen. Zusätzliche Punkte helfen das Problem zu lösen.


25.08.16

Die Version 3.30 (mit Karte für Europa 2017.20) konnte auf einigen 1.000 km auf einer Reise mit der GS durch Frankreich geprüft werden.

Verbesserungen:

  • Bluetooth Verbindungen zu Helmsprechanlagen (Sena) sind stabiler und klarer gegenüber der Version 3.10. Wortfetzen bei Navi-Ansagen sind nun nicht mehr aufgetreten.
  • Vignetten- und mautpflichtige Strecken lassen sich nun detailliert und im Falle der Vignetten auch länderabhängig konfigurieren. Das hilft beim Routing im Ausland.

Problembereiche:

  • Die Stabilität dieser Version hat sich beim Routing verschlechtert. Soll eine Route mit Zwischenzielen befahren werden, bootet das Navi oft nach Zündung aus und an. In seltenen Fällen kann das Booten auch im Fahrbetrieb passieren.
  • Die Routenpräferenz “Kürzere Zeit” führt dazu, dass ab und zu eine Durchgangsstraße verlassen und eine untergeordnete Straße befahren werden soll. Die Strecke führt dann kurzzeitig durch Wohngebiete mit Geschwindigkeitsbeschränkung, das Ortszentrum mit Ampeln und Stoppschildern – obwohl sich ganz sicher kein Zeitvorteil ergibt. Wenn überhaupt, mag die Strecke etwas kürzer sein, aber das war ja nicht ausgewählt!
  • Ebenfalls bei der Einstellung “Kürzere Zeit” werden Straßen gewählt, die vermeintlich eine Zeitersparnis ergeben sollen. Leider ignoriert die Software, dass die Straße eine Durchgangsstraße quert und an der Kreuzung ein Stoppschild steht oder/und zuvor die Geschwindigkeit schon beschränkt wurde. Die Alternativstrecken waren in diesen Fällen stets etwas länger, aber hätten schneller befahren werden können.
  • Verkehrsstörungen für die aktive Route wurden auch in Frankreich eifrig über das gekoppelte Smartphone mit Garmin Smartphone Link dem Navi zugeführt. Allerdings waren fast alle Meldungen sowie die darauf basierenden neu kalkulierten Ankunftszeiten nicht korrekt. Die überwiegende Zahl an Störungen waren schlichtweg überhaupt nicht existent.
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DB Navigator II

Die Bahn wirbt mit der Aussage:

Mit der App DB Navigator kommen Sie gar nicht erst in die Bredouille, dass Sie sich am Bahnsteig wegen eines defekten Automats kein Ticket kaufen können. Kaufen Sie Ihr Ticket ganz einfach mobil und haben es als Handy-Ticket immer dabei.

In der Tat sind die im Artikel aufgeführten Optionen bei defektem Automat auf die Suche nach einem anderen Fahrkartenautomat zu gehen oder den Gang ins Reisezentrum anzutreten, in der Praxis keine attraktive Option:

  • Je nach Bahnhof oder Haltestelle gibt es keinen weiteren Automaten oder/und kein Reisezentrum.
  • Gibt es doch einen weiteren Automaten, so ist dieser wahrscheinlich mehr frequentiert oder steht an einem anderen Gleis.
  • Da viele Vorgänge von Reisenden, die in Reisezentren bearbeitet werden, scheinbar einen längeren Bearbeitungs-, Diskussions- oder Informationsbedarf nach sich ziehen, bilden sich oft Schlangen.

Also doch auf den DB Navigator zurückgreifen und ein Handy-Ticket buchen?

Ja klar, es sei denn

  • es wird eine Fahrradkarte benötigt, das geht über diesen Weg leider (noch) nicht.
  • man läuft auf einen Fehler beim Buchungsvorgang. Der Hinweis, es in einigen Minuten noch einmal zu versuchen, führt auch nicht zum Erfolg und der Abfahrtszeitpunkt naht.
  • es gibt keine Internetverbindung, weil man sich in einem Funkloch befindet.

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Unterschiedliche Bahnsteighöhen

Da wird von Standardisierung gesprochen und von Barrierefreiheit und am Ende heißt es doch beim Halt des Zuges: hochsteigen oder hinunterspringen. Bahnsteige werden umgebaut, um einen Ebenen Einstieg für Reisenden mit Behinderung, Fahrgästen mit Kinderwägen, Fahrrad oder Gepäck zu ermöglichen. Inzwischen finden sich in Deutschland Bahnsteighöhen von 33, 38, 55, 76 und 96 Zentimeter.

Kommen nun unterschiedliche Fahrzeugtypen auf einer Strecke zum Einsatz (z.B. S-Bahnen, Doppelstockwagen oder Stadtbahnen mit Zweisystemtechnik für Straßenbahn- und Zugschienen) dann werden ggf. unterschiedliche Höhen mit einer Separierung der Bahnsteige benötigt oder aber flexiblere Einstiegsoptionen an den Wägen oder Bahnsteigen. Dies erscheint möglich, ist aber wohl mit viel Zeit- und/oder Kostenbedarf verbunden. Manchmal hilft es auch über die Grenzen hinweg in andere Länder zu schauen, wie dort das Problem gelöst wird.

Beispiel: Stadtbahn S41 auf Bahnhöfen, die Jahre zuvor für den S-Bahn-Betrieb auf 76cm ausgebaut wurden.

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Garmin Basecamp

Garmin Basecamp hatte ich für die Tourenplanung und zur Visualisierung von Tracks empfohlen. Leider scheint Basecamp bei Updates eher stiefmütterlich behandelt zu werden (ein Schicksal, das auch den BMW Navigator V ereilt hat, der auch von Garmin für BMW bereitgestellt wird).

Nachdem Anfang 2016 die Version 4.6.2  erschien, freute ich mich, dass im Mai 2018 ein Update auf Version 4.7.0 bereitgestellt wurde. Die Freude währte nicht lange. Ein Blick in die “Change History”zeigte, dass das Update nur Anpassungen enthält, um mit der Datenschutz-Grundverordnung konform zu sein. Gleichzeitig wurden auch noch Funktionalitäten deaktiviert, die wahrscheinlich ebenfalls mit den Anforderungen der DSGVO in Zusammenhang stehen.

Also leider kein Update mit Verbesserungen der Software.

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Navigator V optimieren (I)

In einem Navigations-Forum habe ich einen Beitrag gefunden bei der ein Nutzer beim Navigator V das Garmin Glass Dashboard erweitert hat. Hierbei wurde die Transparenz des Hintergrunds verbessert und es können bis zu sieben Zusatzinformationen am Rand des Bildschirms angezeigt werden. Bis auf die Tempo-Anzeige sind alle Felder frei belegbar.

Über das Forum sind die entsprechenden Dashboards herunterladbar.

Die modifizierten Dashboards konnte ich problemlos in den “Dashboards”-Ordner einspielen und in der Konfiguration im Navigator auswählen. Steckt das Navi in der Halterung und erhält Daten vom Motorrad, sind alle verfügbaren Informationen direkt auf die Felder konfigurierbar.

Da oft ein Teil des Bildschirms mit Buttons und Hinweisen belegt ist und die mitgelieferten Dashboards nur wenige Felder bereitstellen und einen Teil der Karte verdecken, habe ich selbst bei 7 Feldern aufgrund der transparenten Darstellung eine gute Sicht auf die Karte und kann dennoch den Inhalt der Felder ablesen. Mein Dank gilt dem User “Gipsy” für die Arbeit zur Bereitstellung der Dashboards. Ich setze die 7-Felder-Version bei allen Touren ein und kann das Dashboard klar weiterempfehlen!

 

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DB Navigator

Inzwischen habe ich die App “DB Navigator” der Deutschen Bahn schätzen gelernt. Der Funktionsumfang wird kontinuierlich ausgebaut und nach etwas Übung erschließt sich auch weitgehend intuitiv die Bedienung.

Unlogisch ist nach wie vor die Informationen bei Zugverspätungen. Die Anzeige “Anschluss kritisch” macht nur Sinn, wenn es tatsächlich noch eine Chance gibt, den Anschlusszug unter Umständen noch zu erreichen. Bei einer regulären Fahrzeit des Regional-Express von 13 Minuten von Eberbach nach Neckarelz und einer so späten Abfahrt in Eberbach, dass noch drei Minuten für die Fahrt übrig bleiben bevor der Anschlusszug startet, ist der Anschluss nicht mehr kritisch sondern er wird nicht mehr erreicht.

Leider hat in den letzten Wochen der Button “Aktuelle Alternativen” nur in wenigen Fällen Ergebnisse geliefert – sprich es waren keine Verbindungen hinterlegt. Stattdessen musste über die Reiseauskunft händisch nach Alternativen gesucht werden. Hier gibt es sicherlich Verbesserungspotential.

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Verwendung der Geldkarte

Ich hatte die Hoffnung, dass das Bezahlen von Klein(st)beträgen über die Geldkarte mir die Suche nach passenden Münzen in Deutschland ersparen würde und verhindern könnte, dass ein “Überzahlen” oder ein “überhaupt nicht zahlen können” stattfinden muss. Bei über 400.000 benannten Akzeptanzstellen sollte dies normalerweise möglich sein.

Leider scheint Theorie und Praxis inzwischen weit auseinanderzulaufen.

Wer nicht gerade Raucher ist und am Automaten den Altersnachweis über den Geldkartenchip erbringt, wird wahrscheinlich wenig Freude mit diesem Chip haben.

Es werden zwar eifrig über die Website zur Geldkarte die Einsatzbereiche beworben, allerdings sind inzwischen die genossenschaftlichen Banken aus dem Geldkarten-System ausgestiegen, an Parkautomaten wurden an vielen Stellen die Lesegeräte wieder entfernt (oder erst gar nicht montiert), die Briefmarkenautomaten der Post kommen nun ohne Geldkarten aus, ebenso verzichten viele Verkehrsverbünde auf die Geldkarte.

Die Hoffnung bei 400.000 Akzeptanzstellen zumindest in den meisten Fällen mit der Geldkarte und ohne Münzen weiterzukommen, hat sich leider nicht erfüllt und nach den Statistikzahlen sieht es auch nicht nach Besserung aus.

Update 07.07.18

Während bei den stationären Fahrkartenautomaten auf die Geldkartenfunktion inzwischen weitgehend verzichtet wird, habe ich nun bei Verkehrsverbünden wieder Automaten entdecken können. Allerdings nicht stationär an Bahnhöfen oder Haltestellen sondern in Form von Ticketautomaten im Fahrzeug. Das macht Sinn, da dort keine permanente Onlineverbindung zur Authentifizierung sichergestellt ist. Für die Geldkartenzahlung stellt dies wiederum kein Problem dar.

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Form follows function?

In einem Hotelzimmer habe ich ein Designmöbelstück als Schreibtisch vorgefunden bei dem der Grundsatz “form follows function” nicht so wirklich zutreffend scheint. Aber vielleicht hat sich der Designer etwas dabei gedacht, dass sich einem Laien nicht sofort erschließt?

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Tourenplanung

04.09.2016

Jeder hat seine eigene Methode eine Motorradtour zu planen. Die Bandbreite reicht von “einfach loszufahren” und sich nicht zu scheuen, auch mal in kleinere Straßen abzubiegen bis hin zu einer detaillierten Planung mit Zwischenzielen unter Berücksichtigung von Sehenswürdigkeiten und kurvigen Streckenführungen am PC mit anschließender Übertragung auf ein Navi.

Für den ersten Fall ist es nur wichtig, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Soll detaillierter geplant werden, dann haben sich bei mir folgende Online-Tools bewährt:

  • Kurviger.de generiert Routen und Rundtouren mit Zwischenzielen und kann dabei wahlweise schnelle, kurvige oder extra kurvige Strecken ermitteln. Die Strecke kann dann in verschiedenen Formaten zur Weiterverarbeitung exportiert werden. Die erzeugten Routen sind normalerweise mit wenigen Anpassungen direkt für Touren nutzbar.
  • Motoplaner.de liefert Routen und kann Zwischenziele verarbeiten. Wegpunkte lassen sich schnell über die Suchfunktion finden (z.B. Pässe) oder einfach durch Klicken auswählen. Gelände-Darstellung ist möglich sowie der Export der Route in unterschiedlichen Formaten.
  • Google Maps lässt sich ebenfalls mit Zwischenzielen planen. Ein spezieller Motorradmodus gibt es zwar nicht, aber die Option “Autobahn vermeiden” lässt sich auswählen. In den Menüeinstellungen kann dann noch “Gelände” oder “Earth” aktiviert werden. Hierdurch werden auf der Karte interessante Streckenabschnitte schneller ersichtlich und können bei den Zwischenzielen berücksichtigt werden.
  • ADAC Routenplaner kann Zwischenziele verarbeiten und es lässt sich konfigurieren, wenn ein Zwischenziel umfahren werden soll (Annäherungspunkt). Ebenso kann die aktuelle bzw. die voraussichtliche Verkehrslage zu einem bestimmten Zeitpunkt berücksichtigt werden. Bei den Routenoptionen können Fahrzeugtypen und weitere Details eingestellt werden.

04.06.2017

  • GPSwerk von Bikerbetten bietet mit kurviger.de vergleichbare Funktionen an. Routen und Rundtouren sind erstellbar, Touren lassen sich auswählen, importieren und hier sogar  zusammenführen.

29.04.2018

  • Calimoto ist eine Anwendung, die sowohl auf dem PC als auch unter Android und iOS zur Verfügung steht. Auf den Mobilgeräten ist auch eine Navigation möglich. Lässt man die Anwendung selbst Strecken wählen, kommen meist sehr gute Vorschläge zum Vorschein!

Für die Weiterverarbeitung bietet sich Basecamp von Garmin an. Hier lassen sich die Routen dann am PC nach den eigenen Erfordernissen weiter verfeinern und auf das Navi übertragen.

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