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Congstar, was nun?

Congstar überraschte bislang immer wieder mit interessanten und flexiblen Tarifmodellen.

In den letzten Monaten kommt Congstar allerdings ins Hintertreffen im Vergleich zum Wettbewerb.

Während andere Anbieter attraktive und günstige Pakete schnüren, inklusive eines  dem Nutzungsverhalten der Kunden angepassten höheren Datenvolumens und dem Zugriff auf das LTE Netz, ist bei Congstar nichts dergleichen zu finden.

Eifrig wird kommuniziert, dass es bei der Geschwindigkeit keinen entscheidenden Mehrwert für LTE gäbe, unberücksichtigt bleibt der Umstand, dass LTE gerade im Netz der Telekom im ländlichen Raum ausgebaut wurde und dort UMTS/HSDPA eventuell überhaupt nicht zur Verfügung steht. Statt dessen darf sich dann der Nutzer mit oft überlasteten EDGE Daten-Verbindungen herumschlagen. Da fragt sich dann der betroffene Kunde, wie Congstar darauf gekommen sein mag, dass es für  ihn in Ordnung ist, auf LTE zu verzichten.

Ob die Konzernmutter versucht die eigenen neuen Produkte zu Lasten des Tochterunternehmens zu platzieren? Warum bieten andere Provider (auch im Prepaid-Bereich) LTE an?

Zugegeben, auf dem Land sind bei O2 selbst bei LTE Freischaltung immer wieder  echte Versorgungslücken zu finden, aber es gibt auch noch ein weiteres Netz, das gut bis sehr gut ausgebaut ist.

In irgendeine Richtung muss bald Bewegung erfolgen, ansonsten werden sich die Kunden, die außerhalb der großen Zentren unterwegs sind, sich (weg)bewegen.

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Verkehrsfluss-/Stau-Simulation

Hast Du Dich schon einmal über einen Stau geärgert und Dich gefragt, wie dieser ohne offensichtlich erkennbare Ursache entstehen konnte?

Es gibt unterschiedliche theoretische Modelle und Berechnungsformeln, aber weitaus anschaulicher wird es natürlich mit einem Verkehrsfluss-Simulator. Die TU Dresden hat einen solchen Simulator Online gestellt. Unterschiedliche Situation, wie z.B. Auffahrten, Abfahrten, Baustellen lassen sich mit diversen Parametern durchspielen.

Schnell wird hierbei deutlich, dass schon kleine Störungen im Verkehrsfluss zu einem Stau führen können, der sich leider nicht zügig auflöst.

Viel Spass beim Simulieren!

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Tanken in Italien

Tanken am Wochenende in Italien gestaltet sich glücklicherweise meist nicht ganz so schwierig wie in Frankreich.

Auch in Italien sind außerhalb der großen Städte Tankstellen zu finden, abet

  • die kleineren Tankstellen haben ab Samstag Nachmittag geschlossen.
  • Tankstellen mit 24 Stunden Betrieb haben meist ein Zahlterminal. Im Gegensatz zu Frankreich akzeptiert das Terminal oft auch Bargeld. Auch hier passiert es, dass ausländische Karten immer Mal wieder nicht akzeptiert werden. Hier ist Bargeld die Lösung, sofern der Automat die Scheine nicht gleich wieder ausspuckt. Wichtig ist der Hinweis, dass die Automaten kein Wechselgeld auswerfen! Bleibt beim Tanken ein Rest, so kann dieser unter Vorlage der Quittung zu den normalen Öffnungszeiten wieder eingefordert werden.

Empfehlung: Immer mit ausreichend Sprit-Reserve am Wochenende planen. Lieber früher tanken! Bargeld in kleinen, wenig geknitterten Scheinen mitführen. Wer will schon wegen des Restgeldes am Montag wieder zur Tankstelle fahren.

Aufgrund der höheren Spritpreise in Italien lässt sich Sprit für EUR 20 in den meisten  Motorradtanks problemlos versenken.

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Tanken in Frankreich

Tanken in Frankreich kann insbesondere am Wochenende eine Herausforderung sein.

Die schönste Tourenplanung wird empfindlich beeinträchtigt, wenn außerhalb der großen Städte Sprit-Nachschub für den Tank benötigt wird und sich dies dann als schwierig erweist:

  • Es gibt zwar viele kleinere Tankstellen, diese haben ab Samstag Nachmittag aber geschlossen.
  • Tankstellen mit 24 Stunden Betrieb haben meist ein Zahlterminal, allerdings fast ausschließlich für Kartenzahlung und nicht für Bargeld. Selbst wenn dort Kreditkarten und ec/maestro als akzeptiert angegeben sind, werden ausländische Karten oftmals nicht akzeptiert. Dies kann sowohl bei den kleinen Mini-Tankstellen als auch bei den an die Supermarkt-Ketten angegliederten Tankstellen der Fall sein.
  • Die Angaben der Navis oder Smartphones zu geöffneten Tankstellen sind nur teilweise aktuell und sie berücksichtigen auch nicht den Umstand, dass es mit ausländischen Karten ein Problem geben kann.
  • Auch die Frage bei Passanten nach Tankstellen hilft nicht über die Schwierigkeiten bei der Kartenzahlung hinweg, da die hilfsbereiten Franzosen dieses Problem aus der eigenen Erfahrung nicht kennen.

Empfehlung: Immer mit ausreichend Sprit-Reserve am Wochenende planen. Lieber früher tanken!

 

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BMW Navigator V

Bei der BMW R1200GS LC gibt es im Ausstattungspaket Touring die vormontierte abschließbare Halterung für das Navigationsgerät, das über die Kontakte auch Informationen des Motorrads auf das Navi übermittelt. Hierdurch hat es sich angeboten, den BMW Motorrad Navigator V als Zubehör zu beschaffen. Das Navi ist allerdings mit EUR 675,00 (Empf. VK Preis) keine günstige Anschaffung.

Das Gerät ist robust, verrichtet auch im Dauerregen seinen Dienst, die Halterung ist mit dem Hauptschlüssel der GS abschließbar. Für die Planung lässt sich das Navi unabhängig vom Motorrad über den eingebauten Akku betreiben.

Alle Software-Updates für das Gerät und die regelmäßigen Aktualisierungen des Kartenmaterials laufen über den Hersteller Garmin und können über den USB-Anschluss mittels PC mit Internetverbindung eingespielt werden. Das Kartenmaterial und die Software ist bewährter Garmin-Standard, zusätzlich erhält das Navi auf der GS noch Daten aus dem Bus-System des Motorrades (Reifenfülldruck, Reichweite, Warnmeldungen,…) und über den Multicontroller am linken Lenkergriff ist eine Steuerung des Navis möglich. Eine Nutzung der PC-Software Basecamp von Garmin in Verbindung mit dem Navi ist ebenfalls möglich.

Das Navi stellt die Kommunikationszentrale dar, erhält über einen Bluetooth-Link über die Garmin-App “Smartphone-Link vom Smartphone u.a. Verkehrs- und Wetterdaten. Darüber hinaus kann die Helmsprechanlage mit dem Navi gekoppelt werden. Dies ermöglicht sowohl den Empfang der Naviansagen, Warnmeldungen, Kommunikation mit anderen Sprechanlagen, Musik zu hören sowie die Telefonie.

Für mich hat sich das Gerät auf vielen Touren in Europa bewährt. Schwachstellen und Verbesserungen durch Updates gibt es natürlich auch; diese werden hier in weiteren Artikeln zu diesem Navi verzeichnet.

 

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Mohawk Anzug von Polo

Update 01.09.2016

Der Anzug hat nun 16.000 km absolviert. Die positiven Eindrücke sind geblieben. Inzwischen hat sich der Abrieb im Rückenbereich erwartungsgemäss durch weiteren Soziusbetrieb verstärkt. Einige Nähte zeigen im Schulterbereich und an den Ärmeln Fransen (hat nichts mit Soziusbetrieb zu tun), sind aber ansonsten weiterhin fest.

Motorrad_Anzug4

Artikel aus Juni 2016

Inzwischen hat der zum Saisonstart 2015 gekaufte zweiteilige Mohawk-Touren-Motorradanzug (Textil-/Lederkombination 2.0) von Polo 10.000km zurückgelegt. Gefahren wurde er bei Temperaturen knapp über 0 Grad Celsius auf den Pässen und bei 34 Grad an der Cote d´Azur.

motorrad_jacke
motorrad_hose

Der Tragekomfort hat sich als gut erwiesen, das herausnehmbare Innenfutter hat sich bei tieferen Temperaturen ebenfalls bewährt und die “Ventilationsreißverschlüsse” sorgen bei hohen Temperaturen für die notwendige Kühlung. Der Lederbesatz an den stärker beanspruchten Stellen macht sicherlich ebenfalls Sinn.

Der Anzug hielt auch bei Fahrten von mehreren 100km im starken Dauerregen dicht. Inzwischen dürften sich die Regenkilometer auf 1.000 aufsummiert haben. Der Anzug wurde lediglich vor größeren Touren mit Imprägnierspray eingesprüht, aber während der Tour nach Regen nicht nachbehandelt.

Der Anzug ist bislang eine Empfehlung. Lediglich im Rückenbereich weist der Textilstoff durch den vielen Soziusbetrieb etwas Abrieb auf. Dies stellt aber nur eine optische Beeinträchtigung dar.
motorrad_jackeabrieb

Bei neuen Erkenntnissen wird der Artikel entsprechend ergänzt.

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Windschild mit Spannungsrissen

Das Windschild der 2014er BMW R1200GS LC zeigte leider nach einigen Tausend Kilometern Spannungsrisse im Bereich der Bohrungen sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite.

windschild1
windschild2

Man sollte annehmen, dass BMW aufgrund der seit vielen Jahrzenten gesammelten Erfahrungen beim Windschild weder Probleme mit Material noch den Halterungen haben sollte.

Jedenfalls wurde das Windschild als Gewährleistungsfall kostenfrei getauscht und durch ein Windschild ersetzt, das sich konstruktiv von der ersten Version u.a. durch Schwingungsdämpfer unterscheidet.

Windschild_neu

Diese Massnahme des Herstellers zeigt sich bislang am Motorrad als stabil und haltbar.

Informationsverknüpfung

Artikel vom 07.08.2010: Informationsverknüpfung bei Videotelefonie- und Telefoniediensten

Die Überlegungen des Artikels aus dem Jahr 2010 wurden in 2013 durch die Veröffentlichungen von Snowden und die Erkenntnisse über die Möglichkeiten von Big Data deutlich getoppt.


Schon einmal darüber nachgedacht, was durch eine Auswertung und Verknüpfung von Daten bei Videotelefonie- und Telefoniediensten, die über zentrale Server laufen, erreicht werden kann?

Die Nutzer sind namentlich bekannt und bei Verknüpfung mit Abrechnungsaccounts sind auch weitere Merkmale hinterlegt, wie Anschrift, e-Mail, Kreditkartendaten…

Wenn nun Gesprächspartner miteinander kommunizieren, ist davon auszugehen, dass die beiden in einer direkten Beziehung stehen und zwar nicht nur über eine lockere Verknüpfung, wie bei vielen Eintragungen der sozialen Netzwerke.

Da auch der Gesprächspartner in gleicherweise bekannt ist, stehen auch dessen Informationen zur Verfügung. Und bei Videotelefonie kommen noch Live-Bilder hinzu, also aktuelle Fotos des Nutzers und dessen Gesprächspartners.

Dann packen wir noch Ortsinformationen hinzu, die das Mobiltelefon ebenfalls abliefert und noch die Gesprächsinhalte, die mit einer Spracherkennung in Text umgewandelt und indiziert werden können – und schon stehen weit mehr und tiefergehende Profildaten und Beziehungsinformationen als in sozialen Netzen zur Verfügung:

Name, Anschrift, e-Mail, Bankverbindung, getätigte Einkäufe auf dem eigenen Portal (Interessen), aktuelles Nutzerfoto (nach dem auch dank Gesichtserkennung im Internet an anderer Stelle geforscht werden kann), mit wem und was spreche ich und wo halte ich mich auf und wann…

Telefon- und Videokonferenzen erweitern schließlich das Beziehungsgeflecht von 1:1 nach n:m. Die Teilnehmer zeigen gemeinsame Aktivitäten und stehen somit auch als Gruppe in einer Beziehung zueinander.

Alles nur Theorie ohne praktischen Hintergrund? Es gibt doch schließlich Datenschutzbestimmungen.

Wo haben die Anbieter Ihren Sitz? Wo stehen die Server? Welchen Richtlinien unterliegen diese und die gesammelten Daten? Was wird registriert? Wie sind die Verbindungen gesichert? Könnten nicht auch Dritte die Daten mitschneiden? Wirklich einmal intensiv die Bedingungen der Anbieter und die Systembeschreibungen (wenn überhaupt zugänglich) gelesen? Und Datenlecks sind ja auch noch nie aufgetreten ?

Smartphone: Elektronisches Universalwerkzeug?

Artikel vom 31.01.2011

Mechanische Universalwerkzeuge sind uns seit Jahren vertraut. Sie sind nicht optimiert und spezialisiert auf einen bestimmten Anwendungsfall. Dafür zeigen sie sich kompakt und multifunktional einsetzbar. Gibt es ein solches kompaktes multifunktionelles Universalwerkzeug auch für den elektronischen Bereich?

Es sieht so aus, als wäre das Smartphone (oder die etwas größere Schwester, das Tablet) auf dem besten Wege eine hohe Aufgabenvielfalt erfüllen zu können. Bereits jetzt ist es in vielen sehr unterschiedlichen Bereichen im Einsatz und es kommen immer weitere Anwendungsfälle hinzu:

  • Zeitmessung: Uhr, Wecker, Stoppuhr…
  • Ticketing: eParkticket, Ticket für öffentliche Verkehrsmittel, Flugticket, Eintrittskarte…
  • Bezahlsystem, (Um-)Buchungs- und Reservierungssystem
  • Identifikationsgerät: Ausweis, Zugangskontrolle, Türöffner, BDE…
  • Mobiler Internetbrowser
  • Fotoapparat, Videokamera
  • Diktiergerät, Taschenlampe, Notizzettel, Skizzenblock, Kalender
  • Messgerät: Wasserwaage, Kompass, GPS-Gerät, Schrittzähler, Bewegungserkenner
  • Musicplayer, Videoplayer, TV-Gerät, Fernsteuerung für Receiver, Steuerung von Heimanlagen (Multimedia)
  • Navigationsgerät, elektronische Karte/Stadtplan
  • Fremdsprachen-Übersetzer
  • Sprachsteuerungsgerät, Spracherkenner mit Textausgabefunktion (Speech Recognition), Sprachausgabe
  • Kommunikationssystem: Instant Messenger, SMS, Mobiltelefon, SIP-Telefon, Skype-Telefon, Twitter-Client, e-mail …
  • Augmented Reality: Stadtführer, Fernsteuerungen…
  • Fernwartungssystem, MIS, Datentransfer- und Anzeigegerät für Fotos, Videos, Texte…, Quellsystem für Videobeamer, UMTS-Modem, WLAN-Hotspot…
  • Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Präsentationssystem
  • Ortsabhängige Dienste: Wettervorhersage, Verkehrsmeldungen, Auskunftssystem für Verspätungen,  Sonderangebote
  • Schlafoptimierer…
  • Strichcode/QR/2D-Code-Scanner zum Abruf von Zusatzinformationen, zur Dateneingabe, zum Preisvergleich…

Vulkanausbruch hilft bei der virtuellen Kommunikation

Bericht vom 23.04.2010

Fimmvorduhals second fissure 2010 04 02

Der Vulkanausbrauch des Eyjafjallajökull hatte aufgrund der dabei erzeugten Aschewolke Auswirkungen auf den Flugverkehr in Europa. Tagelang fallen sämtliche Flüge in weiten Teilen Europas aus und durch die immer wiederkehrenden Verlängerungen des Flug-Stopps läßt sich das Verkehrsmittel Flugzeit für Reiseplanungen nicht ernsthaft in Betracht ziehen. Selbst wenn die Anreise funktionieren würde, könnte dann die Rückreise problematisch werden.

Im Ergebnis hat sich eine Verschiebung von Flugzeug auf Zug, Bus, Auto und Fähre/Schiff ergeben. Gerade auf Inseln reduzieren sich die Optionen für eine Reise lediglich auf Fähre/Schiff. Für Mittelstrecken bietet sich das Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel an, sofern eine Überlastung der Verkehrswege hier nicht zusätzliche Herausforderungen generiert. Während dies aber noch eine lösbare Aufgabe darstellt, sieht es bei Fernstrecken nach Übersee oder innerhalb von Europa wesentlich schwieriger aus. Hier ist der Land- oder Seeweg sehr zeitaufwendig stellt nur im Notfall eine zu berücksichtigende Möglichkeit dar, wenn dadurch beispielsweise ein “stranden” vermieden werden kann. Die Einschränkungen treffen alle gleichermaßen, egal ob es sich um Urlauber, Geschäftsleute, Präsidenten oder Könige handelt.

Im Geschäftsleben ist der persönliche Kontakt (insbesondere Kunden- und Geschäftspartnerkontakt) wichtig, allerdings sorgen die massiven Einschränkungen für eine Hochkonjunktur der virtuellen Kommunikationsformen. Rechnet man dann noch die kommerziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwände bei Flugreisen hinzu (Buchung, Anreise zum Flughafen, Parkplatzsuche, Parken, Wegstrecken im Flughafen, Einchecken, Sicherheitskontrollen, Pufferzeiten vor dem Boarding, Flug, Wegstrecken am Zielflughafen, Mietwagen, Mietwagenübernahme, Fahrtzeit zum Ziel… und das ganze dann noch einmal für den Rückweg), dann stellt sich schnell die Frage nach praktikablen Alternativen für jene Fälle, in denen eine persönliche Anwesenheit nicht zwingend erforderlich ist.

  • Telefon- und Videokonferenzen erleben ein Hoch
  • Skype für Telefonie und Videotelefonie
  • E-mail
  • Instant Messaging
  • Web-Conferencing
  • Web-Collaboration
  • Intranetsysteme für firmeninterne Kommunikation (Projekttools, Web-Conferencing, IM intern,…)

Update 14-05-2010: Inzwischen scheint es nicht nach einer einmaligen Ausnahme auszusehen. Immer wieder kommt es zu Einschränkungen im Flugverkehr. Zwar bisher nicht mehr auf ganz Europa bezogen, aber mit deutlichen Unsicherheiten für das Verkehrsmittel Flugzeug: Komme ich in den Urlaub? Gelange ich in vertretbarer Zeit wieder zurück? Werde ich den Geschäftstermin erreichen oder muss ich kurzfristig am Vortag mir einen anderen (beschwerlicheren) Weg suchen, wenn die Reisedistanz dies überhaupt erlaubt?