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VDSL Werbung

Bericht vom 22.02.2011

Wie schön, dass man immer mal wieder mit einer Postwurfsendung mit Werbung für VDSL bedacht wird. Wenn der Flyer dann auch noch den Hinweis erhält, dass VDSL im eigenen Bereich jetzt verfügbar wäre, dann sollte der Empfänger davon ausgehen können, dass diese Werbebotschaft ernst gemeint ist.

Eine Abfrage zur Verfügbarkeit von VDSL ergibt, dass VDSL nicht verfügbar ist. Auch einige Wochen nach Erhalt der Wurfsendung, also mit ausreichender Zeit zur Aktualisierung der Datenbestände, wird nach wie vor VDSL als nicht beziehbar ausgewiesen.

Schaut man auf den Seiten der Post nach, so findet sich folgender Text: “Die Deutsche Post liefert Ihre Postwurfsendungen vom einzelnen Ortsteil bis in das ganze Bundesgebiet aus.” Die kleinste Größe ist somit ein Ortsteil. Welchen Sinn macht es nun aber, Werbung mit dem klaren Hinweis, dass jetzt und hier VDSL zur Verfügung steht, als Wurfsendung zu verteilen, wenn dies nur für einige wenige Straßenzüge des Verteilungsgebiets zutrifft? Wer kommt denn auf die glorreiche Idee, hierfür ausgerechnet eine Wurfsendung als Verteilungsform zu verwenden und damit die Empfänger an der Nase herumzuführen?

Update vom 02.04.2016
Leider zeigt die Verfügbarkeit für VDSL auch nach weiteren 5 Jahren keine Änderung. Aber inzwischen tut sich etwas im Landkreis. Mal sehen, was hierbei an Uplink- und Downlink-Geschwindigkeit in nächster Zeit realisiert wird.

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